Heute haben wir die erste Lieferung mit Aprikosen aus dem Thurgau erhalten. Daneben gibt es ein grosses und qualitativ gutes Angebot aus dem Wallis. Für Importe werden jetzt hohe Zölle fällig, wodurch viel weniger importiert wird und die Preise entsprechend höher liegen.

Bei den Melonen gibt es ein breites Angebot aus verschiedenen Herkünften. In den vergangenen Tagen haben wir bei den Charantais verschiedene Herkünfte und Qualitäten getestet. Auch die Preisunterschiede sind je nach Herkunft massiv. Als Standard haben wir uns für Französische Ware entschieden. Nach unserer Meinung rechtfertigen die Grösse und der gute Geschmack den etwas höheren Preis. Wer eine preisliche Alternative sucht, wird bei Netzmelonen aus Italien fündig.

Das zügige Wachstum der Gemüsekulturen im Frühjahr hat sich mit der Wärme und Trockenheit deutlich abgeschwächt. Durchwegs notieren die Preise leicht fester.